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fuzzy189

: 22.07.2004 : 90 : Bernau am Chiemsee
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| : 22.07.2006, 12:53 : Neues Rankinfverfahren für "Accessible Pages" |
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| einfach hat Folgendes geschrieben: |
bei Frames kapitulieren ... ich glaub ... alle - dieser Geräte,
display:none, bedeutet für viele:aufhören zum Lesen,
alle diese Geräte zu beliefern ist unmöglich,
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Tut mir leid: schon wieder liegst Du falsch.
Das ist zwar im Prinzip Dein Problem.
Aber hier im Forum gibt es schon genug Unwissenheit, Halbwissen und falsche Meinungen zu diesem speziellen Thema.
Warum hat Gott die Welt da erschaffen, wo sie ist, und nicht einen Meter weiter links? (Isaac Newton, 1643 - 1727)
Webdesign - ehrlich, valide, und barrierefrei |
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Hasenhuf

: 26.12.2005 : 2605
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| : 22.07.2006, 17:13 : Neues Rankinfverfahren für "Accessible Pages" |
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| Bis auf das zweite Ergebnis, welches offenbar keine Seite hat, steht meine Seite mit dem Hauptkey genau so da wie normal. Dahinter kommen allerdings erst mal ununterbrochen 43 Wikipediaseiten und die Seite die sonst auf der 2 (3) steht, ist auf der 72. Schon deutlich anders. |
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SloMo

: 04.01.2005 : 4027
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| : 22.07.2006, 22:45 : Neues Rankinfverfahren für "Accessible Pages" |
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| fuzzy189 hat Folgendes geschrieben: |
Auch falsch mit der Braillezeile kann man, abhängig vom Fabrikat, in der Regel ca. 80 Zeichen Text lesen.
Also nix mit Fenster, Bild und Bildschirmlupe.
Punkt. |
Ich weiß es aus eigener Erfahrung. Insofern ist mir egal, was Du denkst. Du irrst Dich halt einfach. Oder kennst vielleicht auch einfach nicht alles, was derzeit am Markt ist. |
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SloMo

: 04.01.2005 : 4027
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| : 22.07.2006, 22:56 : Neues Rankinfverfahren für "Accessible Pages" |
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Die kontroverse Diskussion hier zeigt m.E. nur, dass Accessibility "politisch korrekt" und deshalb auch im Internet und den Medien gern gesehen ist, aber abgesehen davon keine reelle Relevanz zu haben scheint.
Das wiederum würde bedeuten, dass Google dieses Thema für's Image nutzt - "Don't seem evil" (oder so ähnlich). Die Presse (von der ich eh nichts halte) liebt sowas, die Politik liebt es auch, und letztenendes mag es dann auch der Konsument. Aber davon abgesehen ist es (insbesondere bei der Vielfalt der Behinderungen) absolut illusorisch oder besser unmöglich, eine einzige spezielle Suchmaschine für alle Behinderungen zusammen anzubieten. Wo der eine Behinderte auf Grafiken angewiesen ist, will der andere am liebsten nur Texte lesen.
Oder sollte die Suchmaschine vielleicht die Sounds analysieren, um dort Keywords heraus zu filtern. Letztenendes bleiben mir zwei Dinge: Erstens Google viel Erfolg bei diesem Projekt zu wünschen und zweitens zu hoffen, dass es nicht (wie es momentan scheint) ein reines Publicity-Projekt ist. Frei nach dem Motto: "Das ist zwar nicht realisierbar, aber die Öffentlichkeit steht bestimmt drauf." |
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