Fast Search & Transfer (FAST), wurde beauftragt die Universitäts Bibliothek von Bielefeld mit ihrer Suchtechnologie zu betreuen und weiter auszubauen.
mehr info bei FAST (in englisch)
ABAKUS SEO Blog
Fast Search & Transfer (FAST), wurde beauftragt die Universitäts Bibliothek von Bielefeld mit ihrer Suchtechnologie zu betreuen und weiter auszubauen.
mehr info bei FAST (in englisch)
Jetzt ist sie endlich da. Die Altavista Toolbar. Jeder Fan der Suchmaschine Altavista kann sich jetzt unter: www.av.com/toolbar die orginale Altavista Toolbar für den Browser runterladen.
Die Toolbar wartet mit bekannten Features wie, SiteSearch, WebSearch oder einem PopUp-Blocker auf. Wirklich neu ist daran allerdings nur das Altavista Logo.
Die meistgefragten deutschsprachigen Suchwörter bei Google waren im July:
tour de france vor dem Kinohit 2 fast 2 furious und der loveparade.
Die (weltweit) meistgesuchten Begriffe der letzte Woche sind:
msblast,gregory hines und arnold schwarzenegger mit ターミネーター3.
Das ein gewisser Virus die deutschsprachige Google Hitparade im August anführen wird, ist schon jetzt mehr als wahrscheinlich.
Viele Besucher finden Abakus im Moment über Wörter wie
svchost,svchost.exe,virus svchost,virus svchost.exe,svchost absturz,svchost.exe download,Lovsan.worm und ähnlichen Wortkombinationen.
Im Internet Marketing Forum von Abakus kann man die ganze Entwicklung vom Erkennen bis zum Entfernen dieses Virus mitverfolgen.
Zur Errinnerung:
Der «Lovsan»-Virus hatt eine Sicherheitslücke in Windows NT/2000/XP Systemen ausgenutzt, die Microsoft aber schon am 16. Juli mit einem Patch geschlossen hatte. Trotzdem wurden weltweit mehr als 500.000 Windows-Computer infiziert. Der Programmierer des «Lovsan»-Virus machte es aber Microsoft relativ einfach, den Angriff abzuwehren: Er dirigierte die infizierten PCs zu einer falschen Internet-Adresse. Microsoft hatte Nutzer,die http://www.windowsupdate.com eingegeben hatten, bis Donnerstag automatisch auf die richtige Adresse http://www.windowsupdate.microsoft.com weitergeleitet. Das Abschalten der Weiterleitung hat geholfen, den Angriff abzuwehren und den Update-Service aufrechtzuerhalten.
Aus heutiger Sicht sieht es aus als ob die Virus-Attacke auf Microsoft ins Leere gelaufen ist. Bis Samstagabend sind keine grösseren Pannen im Netzwerk durch das «Lovsan» Virus registriert worden.
Der Google Viewer zeigt die Google Suchergebnisse mit Seitenvorschau an. Auf Wunsch auch als Slideshow mit einstellbarer Pause zwischen den Suchtreffern. Nun bekam genau dieser ein neues Kleid.
Die Unterschiede sind mehr optischer Natur, neue Feature konnten wir leider noch nicht entdecken.
Alter Look

Neuer Look

Overture wird über das Wochenende neue Features und Tools für die Benützer Ihres Pay-Per-Click Programmes herausbringen.
Eine der wichtisten Neuerungen ist die Einführung von “broad and phrase matching”, eine Fähigkeit die Google Adwords von Anfang an angeboten hat.
“Broad and phrase matching” ermöglicht es um Top Platzierungen für Suchwörter mitzubieten, unabhängig davon ob das beworbene Suchwort alleine oder in einer Suchwortkombination (Phrase) verwendet wird. Dies bewirkt einen grösseren Zulauf zur Seite, da man nicht mehr für alle Wortkombinationen mitbieten muss.
Bisher war es ja bei Overture nur möglich für exakte Wörter oder Wortphrasen mitzubieten.
Overture bietet nun auch “Exclude Words” an, welches ein negatives Suchwort Tool ist. Im Zusammenspiel mit dem “Broad and phrase matching” ermöglicht es Kunden sehr gezielt zu werben. z.B. ein Blumenhändler bietet für das Suchwort “Blumen” und als Exclude Word “wachsen”, dies bedeudet das jedes mal wenn in einer Suchwortkombination das Wort Blume vorkommt die Werbung geltistet ist, ausser in dieser Wortkombination kommt auch wachsen vor.
Weiter Neuerungen sind eine Pause Funktion, die einen ermöglicht individuelle Kampagnen jederzeit zu stoppen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufzunehmen.
Auch die Statistiken für die Werbekampagnen werden verbessert und mehrmals täglich auf den neuesten Stand gebracht.
Ob es diese Neuerungen von Anfang an auch in Deutsch gibt wurde uns nicht mitgeteilt.
Telefonkunden sind ab sofort besser vor horrenden Rechnungen durch den Missbrauch von 0190er- und 0900er-Rufnummern geschützt.
Künftig gelten Preisobergrenzen für 0190er- und 0900er-Nummern. Eine Minute darf nicht mehr als zwei Euro kosten, ein Gespräch zum zeitunabhängigen Blocktarif nicht mehr als 30 Euro. Der Netzbetreiber ist verpflichtet, in einer Preisansage auf die Kosten des nachfolgenden Gesprächs hinzuweisen. Nach einer Übergangsfrist von einem Jahr soll das auch für den Mobilfunk gelten.
Nach einer Stunde wird die Verbindung automatisch getrennt. Diesen Mechanismus kann der Kunde aber außer Kraft setzen, wenn er etwa umfangreiche Internet-Dateien herunterladen will. Telefonkunden haben künftig einen Anspruch auf Auskunft zu Adressen und Anschriften der jeweiligen Telefondienst-Anbieter. Bislang konnten durch unseriöse Angebote geneppte Verbraucher nur schwer vor Gericht gegen Betrüger vorgehen, da deren Adressen oft nicht zu ermitteln waren.
Durch Eingabe der Telefonnummer auf der Webseite der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) unter “Nummernverwaltung” uund dem Unterpunkt “0190/0900 Premium Rate-Dienste”) können Kunden Namen und Anschrift der Telefongesellschaft herausfinden, bei der die Leitung geschaltet ist. Bei 0190er-Nummern können Verbraucher allerdings nur Namen und Anschrift des Telefonunternehmens erfahren, bei dem die Nummer geschaltet ist. Den konkreten Anbieter müssen sie dann über diese Firma erfragen.
So genannte Dialer-Programme, die beispielsweise dafür sorgen, dass der Rechner sich beim Surfen im Internet oft unbemerkt über teure 0190er-Nummern einwählt, müssen künftig bei der Regulierungsbehörde angemeldet werden. Bei nachgewiesenem Missbrauch kann die Registrierung entzogen werden. Zudem sollen die Dialerangebote auf bestimmte Ziffernfolgen (0900-9) beschränkt werden, so dass Verbraucher diese Nummern relativ leicht bei sich zu Hause sperren können.
Das maximal mögliche Bussgeld bei Verstößen gegen die Gesetze wurde auf 100.000 Euro heraufgesetzt. Die Regulierungsbehörde entscheidet in eigener Verantwortung über mögliche Sanktionen. Diese können bis zum Entzug der Rufnummer reichen.
Berlin (AFP)
LOS ANGELES/PALO ALTO (Reuters) – T-Online International, das Overture mit Google als Anbieter von bezahlter Werbung erstetzt hat, muss unter Umständen mit einer Klage seitens Overture rechnen.
Ein Sprecher von Overture sagte, das man von T-Online’s Entscheidung sehr entäuscht sei, und es nun als Vertragsbruch behandeln werde.
“Wir werden alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um den gültigen Vertrag mit T-Online beizubehalten.”
Die Google Toolbar 2.0 Beta wurde soeben auf Version 2.0.95 geändert und offiziell als Google Toolbar 2.0 benannt.
Weiterhin leider nur in englisch erhältlich.
mehr info bei Google
Google bietet ab sofort auf seiner Such-Seite eine “Calculator”-Funktion an, mit der man Rechenaufgaben lösen oder auch Maßeinheiten umrechnen können. Neben einfachen mathematischen Aufgaben löst die Rechenfunktion auch komplexere mathematische Aufgaben mit Winkelfunktionen. Es werden auch das dezimale, binäre und hexadezimale Zahlensystem unterstützt.
Die Calculator-Funktion wird über die normale Google-Seite bedient, indem man die mathematischen Ausdrücke in das Suchfeld einträgt, wobei derzeit nur englischsprachige Eingaben erkannt werden.
Mehr Informationen unter: http://www.google.com/help/features.html#calculator
