Über die Vergänglichkeit der digitalen Medien und die Schwierigkeiten die sich dadurch für ein Museum ergeben, gibt es ein interessantes Interview mit dem Verantwortlichen für die Medientechniksammlung des Technischen Museums in Wien.
Archiv für den Monat April 2009
Wie kann man Computer museal aufbereiten
Samstag, 11. April 2009Über Marken, Wikinger und Shoemoney
Donnerstag, 09. April 2009Wie TechCrunch kürzlich berichtete, hat Shoemoney jemanden verklagt der seine Marke „Shoemoney“ bei Adwords mißbräuchlich verwendete. Am Rande sei erwähnt, das der besagte jemand angeblich ein Google Adwords Mitarbeiter ist.
Das für mich spannende daran ist das Shoemoney eben nicht nur eine Person, sonder auch eine Marke ist, mit passendem Logo, dem Motto „Skills to pay the bills“ mit einer Firmenidentität die bis hin zur konsistenten Farbverwendung geht. Meiner Meinung nach einer der besseren Beispiele von Branding in der Internetmarketingszene.
Zur Marke sagt das deutsche Markenrecht folgendes:
„Die Hauptfunktion der Marke besteht darin, dem Verbraucher oder Endabnehmer die Ursprungsidentität der gekennzeichneten Waren oder Dienstleistungen zu garantieren, indem sie ihm ermöglicht, diese Ware oder Dienstleistung ohne Verwechslungsgefahr von Waren und Dienstleistungen anderer Herkunft zu unterscheiden.“
Das englische equivalent von Marke ist Brand das vom altnordischen brandr abgeleitet wird, was soviel wie „einbrennen“ heisst. Gratulation an Shoemoney, er ist einer der wenigen Internetmarketer der eine perfekte Markenstrategie durchzieht, Der Name, das Logo, die Farben, das Motto. Die Marke brennt sich ins Bewusstsein ein. Er, beziehungsweise seine Marke ist unverwechselbar, und diese Unverwechselbarkeit verteidigt er nun mit Zähnen und Klauen.
Wie steht es nun heute um die Markenbildung und -strategie bei SEO/SEM Firmen in Deutschland? Wie ernst, beziehungsweise für wie wichtig hält man eine starke Marke? Ist eine Markenstrategie überhaupt nötig? Wird Branding in unserer Nische als nicht Notwendig erachtet, bzw. als geringe Priorität eingestuft? Die Frage stellt sich, wieviele Firmen in dieser Branche sind eigentlich “Unverwechselbar”?
Regionalisierung der Suchvorschläge
Dienstag, 07. April 2009Klaus bei At Web hat einen schönen Artikel über das neue Feature “Google Suchvorschläge” geschrieben. Was mich besonders fasziniert hat ist das Google sehr wohl länderspezifische Eigenheiten bei gleicher Sprache erkennen und ausgeben kann. Sein Beispiel war für Englisch “liver”. Während bei Google.UK angenommen wird das nach Liverpool gesucht wird, schließt Google.COM daraus das man nach Leberkrankeiten sucht.
Meine Frage war ob dies auch auf die Deutsche Sprache zutrifft, und bei dem Wort “Kredit” wurde ich fündig. Bei Google.DE wird mir Kredit ohne Schufa angeboten, bei Google.AT kommt dieser Vorschlag nicht vor. Jedoch auch die Schweiz hat bei diesem Wort ihre Besonderheiten.

Google Deutschland

Google Österreich

Google Schweiz
Google – wird bald jede Suche eine lokale Suche?
Montag, 06. April 2009Wie bereits von mehreren Quellen berichtet, hat sich Anfang April, Google dazu entschlossen bei manchen Suchwörtern die locale “One Box” einzufügen. Die IP-basierende Erkennung hat noch einiges Potential an Verbesserung jedoch sollte man, bei aller berechtigter Kritik, nicht vergessen was dieser Schritt von Google bedeude könnte!
1. Google erkennt das die lokale Suche eine immer größer werdende Bedeutung bekommt!
2. Google scheint der Auffassung zu sein das der Map Spam nun so weit unter Kontrolle ist das man es in den normalen Websuchen einbauen kann. (wobei die Befürchtung besteht das es dadurch nur noch schlimmer wird)
3. Wenn interne Tests bei Google sich als erfolgreich erweisen, kann es leicht sein das dieses Feature weiter ausgebaut wird und es in andere Bereiche und noch mehr Suchphrasen vorkommen wird.
4. Regionale Klein- und Mittelbetriebe haben nun wesentliche bessere Chancen mit einer gut optimierten Seite bei ihren relevanten Suchwörtern gefunden zu werden.
5. Großen Firmen, mit überregionaler Bedeutung scheinen hier ein doch erhebliches Risiko zu haben viele Besucher für diesen lokalen Suchen zu verlieren.
Fazit: Klein und Mittelbetriebe werden von dieser Änderung sofern sie sich durchsetzt vermutlich am meisten profitieren. Um es anhand eines Beispiels zu illustrieren;
Laut Google Adwords Tool ist das geschätze Suchvolumen für Ferienwohnung 2.740.000, Ferienwohnung Ostsee hat nur mehr 74.000 und Ferienwohnung Rügen gar nur mehr 33.000. Wie man sieht werden immer noch überwiegend generische Suchwörter verwendet. Diese Suchenden werden nun auf Seiten aufmerksam gemacht die sie sonst nie gesehen hätten. Wenn sich diese lokale Änderung von Google durchsetzt, werden in vielen bereichen die Karten wohl neu gemsicht!
Der Unterschied zwischen HP und FHM
Samstag, 04. April 2009
Das HP in den USA twittert war zu erwarten, jedoch auch Österreich, Slowenien und die Slowakei hat zumindest schon ein Account! Solange die Schnarchnasen aus Germany sich nicht rühren, wird halt FHM bedient! ;-)
Interview mit Thomas Promny
Freitag, 03. April 2009Thomas Promny, einer der auffälligsten Erscheinungen in der SEO-Szene, über sich und seine Arbeit.
Das Interview für ABAKUS führte Christian Posratschnig (Viggen)
Viggen: Hallo Thomas, einer ausführlichen Vorstellung bedarf es ja nicht wirklich, jedoch für jemanden der noch nie etwas von dir gehört hat, erklär mal mit ein paar kurzen Worten wer dieser Promny ist und was er so treibt.
Thomas Promny: Der Promny lässt sich ungern auf das Thema SEO reduzieren. ;-) Er ist seit 10 Jahren Internet-Unternehmer und beschäftigt sich gern und viel mit Online Marketing, insbesondere dem Suchmaschinenmarketing, aber bei weitem nicht ausschließlich.
Viggen: Meine früheste (virtuelle) Bekanntschaft mit dir war vor fast 6 Jahren im Abakusforum, du hast dort mit einer deiner ersten Beiträge gefragt ob Suchmaschinen einen Spammer verklagen können. Wäre es fair zu sagen das deine ersten Schritte im SEO-Bereich vom zu-spammen der Suchmaschinen geprägt war, und wie stehst du heute zu deiner „Sturm und Drang Zeit“?
Thomas Promny: Ja lustig, die alten Forenpostings muss ich auch mal wieder lesen, wenn ich Zeit hab. :)
Allerdings bin ich keineswegs an das Suchmaschinenthema mit solchen Plänen herangegangen. Ich habe experimentiert und zunächst nur ganz „normale“ Seiten wie lustich.de, eine meiner ersten eigenen und nach wie vor sehr erfolgreichen Webseiten, nach vorn gebracht damit. Das erste Blackhat-Projekt ist dann rein zufällig, sogar aus Versehen entstanden. Ich weiß, das glaubt mir niemand, stimmt aber trotzdem. Passiert mir öfter, dass zufällig die spannendsten Ideen entstehen.
Die späteren Blackhat-Projekte entstanden natürlich nicht aus Versehen, sondern waren zu der Zeit einfach die beste Möglichkeit, SEO-Know-How zu monetarisieren. Das war sicher nicht so nett wie hungernde Kinder in Afrika zu retten, aber wirtschaftlich absolut legitim. Ich habe bisher sehr wenige Leute kennen gelernt, die es nicht genauso gemacht hätten, wenn sie es gekonnt hätten.
Viggen: Gab es einen speziellen Moment an dem du gemerkt hast das du vom Internet leben kannst?
Thomas Promny:Genauer gesagt waren das mehrere. Schon mit 19 Jahren während meines Abiturs im Jahr 2000 habe ich, damals allerdings noch eher viral und nicht SEO-getrieben, Traffic generiert und von klassischer Display-Vermarktung ziemlich gut gelebt. Dann kam allerdings auch schon bald die Werbekrise, die v.a. 2001 und 2002 wirklich hart war. Damals habe ich gelernt, dass man in diesem volatilen Geschäft sich nie darauf verlassen sollte, wenn es mal 3 Monate lang sehr gut läuft, dass das auch 3 Jahre so weiter geht. Das hilft mir bis heute sehr. Aber 2003 ging es dann wieder umso steiler bergauf und seit dem musste ich mir glücklicherweise nie wieder Gedanken machen, wie ich die nächste Tankfüllung bezahle.
Viggen: Was war dein erster Gedanke, als im Jahre 2006 Matt Cutts im Interview mit Mediadonis explizit deinen Namen im Zusammenhang mit Deutschen Spam erwähnte?
Thomas Promny: Das hat Marcus ihm doch nur in den Mund gelegt, oder? ;-) Mir war jedenfalls klar, dass die damaligen Projekte auf dem Radar von Google waren, die Dimensionen wurden mir allerdings erst später wirklich klar. Waren schon spannende Zeiten.
Viggen: Ab wann wird bei SEO aus der Optimierung eine Manipulation?
Thomas Promny: Wenn die Suchmaschinen es wollen. Das macht nicht immer Spaß, aber man gewöhnt sich ja dran. Linkkauf war früher kein Problem, jetzt ist es böse. Nur eins von vielen Beispielen.
Aber das war ja auch absehbar, ohne diese Maßnahmen würde es Google ja auch nicht mehr geben: Alles, was manipulativ funktioniert, wird verboten und dann algorithmisch bekämpft. Daraus lässt sich ja auch relativ einfach ableiten, wie es weiter geht: Am Ende gibt es nur noch guten Content, den wir alle brav strukturiert und in der jeweils gewünschten Form Google zum Fraß vorwerfen. Ganz so spannend wie früher ist es dann nicht mehr, aber ein Geschäft wird es noch lange sein.
Viggen: Welche Themen werden im Jahre 2010 die SEOs beschäftigen?
Thomas Promny: Ich gehe davon aus, dass 2010 der Rest der offensichtlich gekauften Links wirkungslos sein wird. Es wird also noch mehr als jetzt schon den Hype um Linkbaiting, SMO usw. geben. In den Nischen wird es aber auch immer noch Platz geben für spannende neue Konzepte, z.B. solche, die die neuen Universal Searches, die es geben wird, oder die Mobile Suche als erste schlau bedienen mit SEO-Projekten.
Viggen: Welche Bedeutung haben für dich Soziale Netzwerke; beruflich wie privat?
Thomas Promny: XING ist ein super Kontaktmanagement-Tool, aber viel mehr leider nicht mehr. Mittlerweile ein Beispiel für ein zunächst zu Recht sehr erfolgreiches, dann aber viel zu schnell viel zu schwerfällig gewordenes Unternehmen. Aber das gibt’s ja auch im Search-Bereich oft genug, siehe Miva und Overture/Yahoo, die das gleiche Schicksal treffen wird. Facebook finde ich sehr spannend, nutze ich gern und viel, Twitter ebenso. Sicher werden sich hier auch in Zukunft noch spannende Möglichkeiten für Guerilla Marketer auftun, aber wahrscheinlich nicht mehr so einfach und profitabel wie SEO vor 2007.
Viggen: Deine Hauptarbeit liegt ja im Moment bei Gimahhot, einem Shopping-Portal wo man feilschen kann, wie bist du zu diesem Projekt gekommen und was ist dort deine Aufgabe.
Thomas Promny: Durch einen glücklichen Zufall in Form eines gemeinsamen Freundes habe ich meine beiden Partner bei Gimahhot kennen gelernt, als sie gerade in der Entwicklung der Plattform waren. Ich fand die Idee sofort großartig und bin eingestiegen. Seit dem bin ich Gesellschafter und Geschäftsführer Marketing und PR bei Gimahhot und sehr glücklich damit.
Viggen: Wird es Gimahhot in Zukunft auch in anderen Ländern geben?
Thomas Promny: Ja, das ist wahrscheinlich.
Viggen: Ich sehe auf Gimahhot kein Affiliate Programm, die Banner gibt’s ja schon für die Anbindung, also plant ihr in der Richtung was?
Thomas Promny: Ja das planen wir, Affiliate wird sicher auch in unserem Marketingmix langfristig nicht fehlen, aber derzeit noch nicht so konkret, dass ich ein Startdatum verkünden kann.
Viggen: Auf Gimahhot ruft Ihr zum Klimaschutz auf und spendet für jede Seite die diesen Banner hat 10 Euro an das WWF. Ist das reines Marketing oder doch ein ehrliches Anliegen, was ist dein privater Beitrag zum Thema Klimaschutz?
Thomas Promny: Mit der Aktion schaffen wir eine klassische Win-Win-Situation: Natürlich ist sie durch die Spenden ein ziemlich direkter Beitrag zum Umweltschutz und darüber hinaus schaffen wir damit auch Bewusstsein für das Thema. Auch das ist nicht zu verachten im Effekt, denke ich. Nicht zuletzt erhöhen wir damit unsere Markenpräsenz im Netz und generieren Links, natürlich ist das auch schön für uns.
Mein privater Beitrag zum Klimaschutz ist sicher nicht einer der größten. Ich fahre kaum außerhalb Hamburgs mit dem Auto sondern nehme meistens die Bahn, nicht zuletzt, weil man da auch besser arbeiten kann. Allerdings fliege ich auch relativ viel, fahre in der Stadt schon täglich mit dem Auto und esse gern Fleisch, insofern gehöre ich persönlich bestimmt nicht zu den Menschen mit dem geringsten negativen Umwelteinfluss.
Viggen: Beschreibe doch einmal deinen Schreibtisch. Was gefällt dir am besten/am wenigsten wenn du ihn dir ansiehst und fehlt was, das eigentlich unbedingt dort hingehören sollte?
Thomas Promny: Ich bin sehr viel unterwegs und arbeite nicht allzu viel wirklich an meinem festen Schreibtisch. Dennoch habe ich sowohl zu Hause als auch bei Gimahhot welche und die sehen nicht so spektakulär aus. Im Büro gefällt mir am besten mein Kalender mit Bildern von meinen Katzen und zu hause liegen eben die Katzen selbst drauf. :) Sachen die mir nicht gefallen sind natürlich nicht da, denn ich bin sehr konsequent im Wegwerfen von unsinnigen Sachen. Was da fehlen könnte, fällt mir nicht ein.
Viggen: Aufschieberitis, ist das ein Thema für dich? Wie schwer/leicht fällt es dir Dinge anzupacken und vor allem zu Ende zu bringen?
Thomas Promny: Kein Problem für mich. Kann mir nicht so recht vorstellen, wie man als Unternehmer Probleme haben kann mit der Arbeitsmotivation. Im Gegenteil habe ich manchmal ein Problem, dass ich nach 3-4 Tagen Urlaub anfange, am Pool den Laptop rauszuholen, aber da mir die Arbeit Spaß macht, kein Problem.
Viggen: Woody Allen sagte einmal ” Das Leben besteht zu drei Vierteln daraus, sich sehen zu lassen “, genießt du die Aufmerksamkeit oder ist es mehr lästige Pflicht und einfach Teil einer Selbstvermarktungs-Strategie?
Thomas Promny: Ich mag es, wenn mich Leute aus der Szene kennen und erkennen, stehe nicht ungern auf Bühnen. Wenn mich allerdings Leute in der Kneipe erkennen, wo ich ohne Business-Kontext unterwegs bin, was komischerweise auch schon mal passiert, das stresst mich schon eher, das würde ich ungern allzu sehr ausbauen.
Viggen: Mit dem Erfolg kommt der Neid, wie gehst du mit Kritik an deiner Person um?
Thomas Promny: Sachliche Kritik nehme ich gern auch an, beantworte sie auch meistens. Polemik ignoriere ich eher.
Viggen: Mit dem Erfolg kommt auch das Geld, wofür gibst du zu viel davon aus?
Thomas Promny: Ich gebe nicht zu viel Geld aus, aber ich spare zum Beispiel nicht an meiner Wohnung, am Essen und auch nicht an Hotels. Bereiche in denen man mit überschaubarem Einsatz sehr viel zusätzliche Lebensqualität kaufen kann.
Viggen: Sparen für das Alter, ist das ein Thema mit dem du dich auseinandersetzt? Was macht Promny mit 50?
Thomas Promny: Ich bin froh, wenn meine Pläne für die nächsten 2-3 Jahre halbwegs eintreffen, aber 23 Jahre im Voraus zu planen finde ich verrückt, keine Ahnung. Natürlich lege ich Geld zurück in Bar, investiere welches in neue Unternehmen und habe ein paar Aktien, aber keine spektakulären Strategien.
Viggen: Ich öffne in diesen Moment deinen Kühlschrank, was ist da alles drin?
Thomas Promny: Mango-Lassi, sehr lecker! Und noch vieles leckere sonst.
Viggen: Der Titel deiner Biografie wird wie lauten?
Thomas Promny: Damit würde ich an deiner Stelle eher nicht rechnen, das wär mir zu direkte und offensichtliche Selbstdarstellung. Ich schreibe aber ganz gern, kann mir vorstellen, das am Pool öfter mal zu machen später.
Viggen: Welche Frage hätte der 19jährige Thomas Promny heute an dich gestellt?
Thomas Promny: Wahrscheinlich keine inhaltlich besonders sinnvolle. Insbesondere unternehmerisch war der damals noch ziemlich planlos. Aber vielleicht ist das ja auch ganz gut so, um sich möglichst lange möglichst viel Flexibilität zu erhalten.
Viggen: Danke für das Interview!
Thomas Promny: Danke auch, Glückwunsch zu den teilweise sehr innovativen Fragen.
In neuem Gewand
Freitag, 03. April 2009Nach gefühlten 100 Jahren haben wir uns dazu entschlossen dieses wunderschöne Blog in einem neuen, angepassten Gewand erscheinen zu lassen und gleichzeitig den Moment ergriffen, den Blog auf ein zeitgemäßes Blogsystem umzuziehen. In den kommenden Tagen werden wir hier im SEO Blog noch ein paar nützliche Features einbauen – wenn ihr der Meinung seid, dass hier im Blog etwas Entscheidendes fehlt, dann lasst uns das wissen – Feedback welcome – Thx!
So sicher wie das Amen im Gebet…
Donnerstag, 02. April 2009…ist das Pagerankupdate das am meisten diskutierte Thema im Forum.
Der grüne Balken – Google`s Beitrag zum Thema Virales Marketing -
Er bewegt sich zuerst und dann die Massen. Es werden Datencenter analysiert, die Längen verglichen, nach Gründen gesucht und natürlich auch gefunden.
Viele halten dieses Topic für langweilig und ausgelaugt, ich hingegen jedoch für sehr sehr unterhaltsam und amüsant und beschließe mit William Faulkner der da einmal sagte…


