Google-Pages öffnen Spammern Tür und Tor

28. Februar 2006 von

An sich klingt das System der Google-Pages erstmal gut. Besitzer eines Gmail-Accounts können mit einem netten AJAX-Interface eine eigene Homepage kreieren und veröffentlichen. Die netten Features an der Geschichte sind zum Beispiel 100 MByte Speicherplatz und eine einfach zu merkende URL. Doch ein Veröffentlichen einer generierten Homepage sollte gut überlegt sein.

In der einfachen URL liegt nämlich die Schwäche des Systems. Sobald die Seite veröffentlicht ist, heißt Ihre Seite username.googlepages.com. Das Problem dabei ist, dass aus der URL die E-Mail-Adresse des Benutzers hervorgeht. Wollen Sie dem Autor der Seite eine E-Mail zukommen lassen, ersetzen Sie einfach googlepages.com mit gmail.com.

via tecchannel

Eine Antwort zu “Google-Pages öffnen Spammern Tür und Tor”

  1. Marco sagt:

    Da haben wohl ein paar bei Google gepennt, daran sollte man einfach denken.

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