Nachfrage erzeugen als Ranking-Kriterium in der Suchmaschinenoptimierung

27. Januar 2015 | von Bonnie Swierzy

In den letzten Jahren dominierte im Bereich der Suchmaschinenoptimierung die Disziplin die bestehende Nachfrage in Form der Suchanfrage zu bedienen. Grundsätzlich begann man mit einer ausführlichen Keyword-Recherche, um zu ermitteln was Nutzer in einer Suchmaschine nachfragen. Man kombinierte die Erkenntnisse mit einer Wettbewerbsanalyse und bekam in der Regel eine gute Übersicht, wie die Nachfrage im jeweiligen Marktsegment aussieht. Auch heutzutage ist dieses Vorgehen eine Grunddisziplin im Bereich SEO. Einzig der Denkansatz, sich stumpf auf die Ergebnisse der gewonnen Keywords zu konzentrieren, verblasst zunehmend. Vielmehr hat man verstanden, in Keyword-Sets, Keyword-Gruppen und den eigentlichen Absichten der Nachfragenden zu denken und seinen Content darauf abzustimmen.

Was jedoch bei der ganzen Konzentration auf das Bedienen der Nachfrage oft unterschlagen wird, ist ein Wandel im Mix der Rankingsignale. Google belohnt seit einigen Jahren auch das Erzeugen von Nachfrage. Die Initiatoren neuer Nachfrage sowie die Verursacher steigender Nachfrage werden honoriert.

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