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Meine Adsense-Werte nach in Kraft treten der DSGVO

Alles zum Thema Google Adsense.
supervisior
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Beitrag von supervisior » 11.06.2018, 10:13

Um beim Hauptthema zu bleiben, hier mal ein Update von mir zum Thema Adsense Werte.

Nachdem diese Werte bei mir schon kurz vor Inkraftreten der DS-Dingenskirchen in den Keller gerauscht sind und ich kurz davor stand alles über Board zu werfen, scheint sich die Sache jetzt wieder positiv zu entwickeln. Zumindest bei einem von mehreren Projekten mit Adsense und das in einer Weise bei der man es kaum glauben könnte jemals wieder in diese Sphären zu kommen. CPC > 50 Cent hab ich das letzte Mal vor 2 Jahren gesehen. Gleiches gilt für den RPM > 4,- €. Ich bin aber vorsichtig und traue dem Braten (noch) nicht, weil das wie so oft auch eine Momentaufnahme sein kann und grad irgendwelche Kampagnen laufen, die die Werte kurzfristig in die Höhe treiben.....

amarias
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Beitrag von amarias » 11.06.2018, 14:14

Ahoj!

Mittlerweile sind einige Wochen ins Land gezogen und mir erscheint alles irgendwie immer "unklarer". Vorab: mein RPM hatte sich nach meinem letzten Beitrag tatsächlich bei 1,3€ eingependelt - ich spreche hier nicht vom CPM, sondern von den tatsächlichen Einnahmen, die ich (webseitenübergreifend) mit allen Anzeigen auf einer Seite pro 1000 Besucher erhalten habe. Vor dem 25.5. waren es konstant 3€. Meine Einnahmen haben sich also mehr als halbiert.

Nun habe ich versucht, das Beste aus der Situation zu machen und versucht, das hinzunehmen und zu zu optimieren, was ging. Letztlich kletterte der RPM so sogar wieder auf 1,6€. Allerdings bleibt's unterm Strich bei der Hälfte der Einnahmen.

Das ist für mich allerdings wirtschaftlich nicht tragbar und ich müsste tatsächlich meine Angestellten entlassen, wenn das so bleiben würde. Deshalb schalte ich wieder personalisierte Anzeigen und berufe mich in der Datenschutzerklärung auf mein "berechtigtes Interesse" genau das zu tun und biete dem Nutzer hierbei per Klick die Möglichkeit, personalisierte Anzeigen zu deaktivieren.

Ich sehe, dass dies bei vielen anderen Portalen mittlerweile auch so gemacht wird (focus, t3n ...) und denke, dass es dann - jedenfalls bis Google sich rührt und eine realistische Lösung anbietet - doch passt. Aber natürlich habe ich keine Ahnung, ob das tatsächlich ausreichend ist. Wahrscheinlich nicht. Dennoch sehe ich - jedenfalls für mich - gerade keinen anderen sinnvollen Weg.

Da ich sehr viel optimiert habe und mir meine Seiten kritischer als sonst angeschaut habe und nun wieder personalisierte Anzeigen ausspiele, ist der RPM höher als vor dem ganzen Spaß und liegt seit 2,5 Tagen konstant bei 3,3€.

Meine Frage ist nun: Seit ihr bei den nicht-personalisierten Anzeigen geblieben und fragt tatsächlich höflich nach oder habt ihr doch einen Mittelweg nach den ersten Schreckschüssen beschritten?

Cheers und ich bin sehr, sehr neugierig, wie es bei euch aussieht.

@Micha Gern können wir uns austauschen. Schreib mir gern 'ne PM
@all schaut euch unbedingt einmal TheMoneytizer an. Mit denen konnte ich in den letzten Tagen sehr gute Erfahrungen sammeln. Ein CPM von >1,2€ ist realistisch.

Hanzo2012
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Beitrag von Hanzo2012 » 11.06.2018, 14:15

@amarias:
Damit verstößt du gegen die Richtlinien von Google, das ist dir hoffentlich klar ... denn die besagen ganz klar, dass du für personalisierte Anzeigen das Einverständnis des Benutzers einholen musst.

amarias
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Beitrag von amarias » 11.06.2018, 14:19

@Hanzo2012

Ja. Das ist mir durchaus klar. Aber das Einhalten dieser Richtlinien schraubt meine Einnahmen dermaßen runter, dass ich auf Adsense auch gänzlich verzichten könnte. Aus diesem Grund frage ich hier nach, welche Erfahrungen andere Webmaster gemacht haben und inwiefern das tatsächlich geahndet wird, wenn andere Seiten, die nicht nur eine handvoll Besucher haben, dies schlicht und ergreifend ignorieren und ihren Nutzern diesen Fakt lediglich in der Datenschutzerklärung offenbaren.

Esteamer
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Beitrag von Esteamer » 11.06.2018, 15:15

@amarias

Also ich nutze nach zwei kurzen Testphasen mit "nicht personalisierten" Anzeigen auch wieder die "personalisierte Variante". Die Beweggründe für diesen (Rück-)Schritt sind die gleichen wie die Deinen: Massiver Einbruch bei den Einnahmen um >60%.

Kurzes Statement zum Einwand von Hanzo2012 bezüglich dem Verstoß gegen Google-Richtlinien: Ich schreibe in meinem Cookie-Hinweis nur, dass ich Cookies auch für die Bereitstellung personalisierter Werbeanzeigen verwende. Ob das aus Google-Sicht ausreichend ist, weiß ich nicht. Allerdings sehe ich es inzwischen ein wenig wie "amarias"... das Adsense-Programm geht mir inzwischen aus unterschiedlichen Gründen so dermaßen gegen den Strich, dass ich einer potentiellen Kontosperrung bei weitem nicht mehr so panisch und ängstlich gegenüber stehe, wie dies vor einigen Jahren noch der Fall war.

Zurück zum Thema...
Durch den Schritt zurück zu personalisierten Anzeigen konnte ich zwar das ganz große Desaster abwenden, jedoch liege ich noch immer weit unter den Werten vom Vormonat. Aktuell bin ich froh, wenn ich mal einen RPM von 3 Euro erreiche, bislang war ein RPM von 3,50 Euro schon eher schlecht.

Allerdings - und das kann ich gar nicht oft genug wiederholen - scheint es aktuell auch wieder einen herben Rückgang der Advertiser zu geben... Ich sehe auf meiner eigenen Webseite - aber auch auf Fremdseiten - aktuell wieder so erbärmliche Anzeigen, dass ich oft nur mit dem Kopf schütteln kann. Das ganze Problem könnte also fernab von DSGVO (personalisiert / unpersonalisiert) liegen.

amarias
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Beitrag von amarias » 11.06.2018, 16:15

Hanzo2012 hat geschrieben:Damit verstößt du gegen die Richtlinien von Google, das ist dir hoffentlich klar ... denn die besagen ganz klar, dass du für personalisierte Anzeigen das Einverständnis des Benutzers einholen musst.
Esteamer hat geschrieben:[...] Ich schreibe in meinem Cookie-Hinweis nur, dass ich Cookies auch für die Bereitstellung personalisierter Werbeanzeigen verwende.
Ich schreibe in meinen Cookie-Hinweis das, was ich letzten Endes seit Ewigkeiten darin verzapfe, wenngleich ich das Ganze um zwei Kleinigkeiten ergänzt habe. Also in etwa nach dem Muster: "SEITENNAME nutzt Cookies, Google Analytics und zeigt interessenbezogene Werbung. → Datenschutzerklärung. [Einverstanden]".

In der Datenschutzerklärung steht halt der ganze Spaß, der dort stehen muss und ich kläre über sämtliche Datenerfassereien in "einfacher Sprache" auf. Weiterhin biete ich dem Besucher die Möglichkeit, das anonymisierte Tracken via Analytics per Knopfdruck zu unterbinden sowie die personalisierten Anzeigen zu deaktivieren.

Und ja: das verstößt letzten Endes gegen die Google-Richtlinien, in den klar formuliert wird, dass man die Einwilligung einholen muss und nicht informierend voraussetzen darf/kann. Dennoch wird es von vielen großen Portalen dennoch so gehandhabt und vielleicht wird ja alsbald auch einfach der Satz "where legally required" hinzugefügt, wie es auch beim Cookie-Spaß der Fall war. Oder aber all unsere Konten werden geschlossen. Vielleicht finde ich ja auch noch eine Möglichkeit, nicht-personalisierte Anzeigen auszuspielen, ohne dabei pleite zu gehen.
Esteamer hat geschrieben:[...] Allerdings - und das kann ich gar nicht oft genug wiederholen - scheint es aktuell auch wieder einen herben Rückgang der Advertiser zu geben... Ich sehe auf meiner eigenen Webseite - aber auch auf Fremdseiten - aktuell wieder so erbärmliche Anzeigen, dass ich oft nur mit dem Kopf schütteln kann. Das ganze Problem könnte also fernab von DSGVO (personalisiert / unpersonalisiert) liegen.
Das ist korrekt. Das deckt sich mit meinen Beobachtungen. Der erzielte RPM ist lediglich durch die zusätzlichen Optimierungen wieder nahezu mit der Situation im Mai oder - um das sinnvoller vergleichen zu können - mit den Juni-Tagen im Vorjahr vergleichbar. Insgesamt hat sich's enorm verschlechtert. Aber diese Entwicklung zeichnet sich ja - unabhängig von dem DSVGO/Quartalsbeginn - seit Jahren ab. Würde ich den gleichen RPM erhalten, den ich vor 7 Jahren erzielte, würde das die Einnahmen verdreifachen.

Cheers.

supervisior
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Beitrag von supervisior » 11.06.2018, 16:30

Hanzo2012 hat geschrieben:@amarias:
Damit verstößt du gegen die Richtlinien von Google, das ist dir hoffentlich klar ... denn die besagen ganz klar, dass du für personalisierte Anzeigen das Einverständnis des Benutzers einholen musst.
Würdest Du bitte aufhören solche Dinge zu behaupten?

Esteamer
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Beitrag von Esteamer » 11.06.2018, 16:56

Ich kann das natürlich nicht wissen oder gar beweisen, jedoch vermute ich, dass Google schlicht einen sehr einfachen Kurs fährt, um potentiellen Rechtsstreitigkeiten aus dem Wege zu gehen. Wenn sich irgendwann mal jemand über eine Webseite beschwert, da diese ohne Einwilligung personalisierte Anzeigen ausspielt, kann Google sagen: "Böser Pubilsher, er hat sich nicht an unsere Vorgaben gehalten und wir haben es "lediglich" versäumt diesen Fauxpas frühzeitig zu erkennen.

Ich habe kürzlich einen Bericht über diese zwiespältigen Anbieter gelesen, die Follower, Likes und Abonnenten für Instagram, Youtube, Facebook und Co. verkaufen. Scheint ja noch immer ein sehr lukratives Geschäft zu sein. Jedenfalls haben alle Plattformen in ihren AGBs verankert, dass das künstliche Aufblasen von Kanälen strengstens untersagt ist. Ist das gleiche Prinzip. Es steht zwar da "darfst du nicht", aber solange es keinen aktiven Kläger gibt, wird es wohl auch keinen aktiven Henker geben... nur meine Meinung.
amarias hat geschrieben:Vielleicht finde ich ja auch noch eine Möglichkeit, nicht-personalisierte Anzeigen auszuspielen, ohne dabei pleite zu gehen
Das ist ja das, was mich am meisten stört. Mir ist bewusst, dass ich zu intensiv in meiner alten, konservativen Nostalgiewelt lebe. Dennoch hatte ich die Hoffnung, dass "kontext-bezogene", also "nicht-personalisierte" Anzeigen, einen positiven Effekt haben.
Meine historischen Daten zeigen mir nämlich seit je her, dass die Adsense-Einnahmen (trotz wachsenden Besucherzahlen) erst zu bröckeln begannen, als dieser ganze Irrsinn mit "Retargeting" und "Profiling" anfing. Früher erhielt ich exorbitant hohe Klickpreise mit dem Anzeigen-Typ "Placement". Es gab also diverse Bieter, die auf meine Werbeflächen aktiv geboten haben und somit z.T. echt krasse Klickpreise erzeugt haben. Die CTR war auch fast doppelt so hoch wie heute und in den letzten Monaten.
Ich habe das mal zum Spaß durchgerechnet... CTR + CPC von damals, hochgerechnet auf die Impressionszahlen von heute = Am Strand liegen und die Klötze schaukeln.

Heute verdiene ich mit dem Anzeigen-Typ "Placement" de facto NULL. Das ganze funktioniert doch heute so...

Rasenmäher-Verkäufer sagt:
User war schon 3x auf meiner Webseite und hat sich Modell "Super-Cutter 3000" angeschaut... bitte penetriert diesen ab sofort mit Anzeigen zu diesem Modell, egal ob er gerade Urlaub auf einem Reiseportal buchen will, die neusten Nachrichten auf "SPON" liest oder mit nem Kumpel auf Facebook chattet.

Basierend auf dieser Technologie frage ich mich schon seit Monaten, was überhaupt das "Kontrollzentrum für Anzeigen" im Adsense-Account noch soll?
In diesem sehe ich nur Kontext-Anzeigen, die aber wahrscheinlich eh nur die wenigen User zu sehen bekommen, die keinen Google-Account haben oder immer Inkognito surfen.

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Beitrag von Hanzo2012 » 11.06.2018, 17:36

supervisior hat geschrieben:
Hanzo2012 hat geschrieben:@amarias:
Damit verstößt du gegen die Richtlinien von Google, das ist dir hoffentlich klar ... denn die besagen ganz klar, dass du für personalisierte Anzeigen das Einverständnis des Benutzers einholen musst.
Würdest Du bitte aufhören solche Dinge zu behaupten?
Wieso? Stimmt doch.
https://support.google.com/adsense/answer/7670013?hl=de
Gemäß der aktualisierten Richtlinie zur EU-Nutzereinwilligung von Google müssen Sie Ihren Nutzern im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) bestimmte Informationen offenlegen und ihre Einwilligung zur Verwendung von Cookies oder anderen lokalen Speicherverfahren, sofern gesetzlich erforderlich, sowie für das Erfassen, Weitergeben und Verwenden personenbezogener Daten für personalisierte Werbung einholen.

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Beitrag von supervisior » 11.06.2018, 17:51

Weil das so nicht stimmt. Du hast Dich nur von Google einlulleln lassen, weil Google derzeit selbst noch keine Lösung parat hat und versucht das Problem auf die Publisher zu verlagern. Von müssen im Sinne von "Du musst, um die Voraussetzungen für Adsense zu erüllen" steht hier überhaupt nichts. Das besonders vor dem Hintergrund, dass sich das so, wie Du es verstehst und abgesehen von nur theoretisch machbaren Lösungen, für den Publisher technisch nicht realisieren lässt. Wir hatten dieses Thema an anderer Stelle schon mal hinreichend diskutiert, aber das lässt sich nur mit einem Aufwand realisieren, der zur Folge hat, dass die Absprungrate = 100% ist.

Der Punkt ist nämlich, dass die Nutzereinwilligung noch "vor" dem Anzeigen von Anzeigen kommen müsste und abhängig von der Entscheidung des Nutzers entweder solche oder solche Anzeigen geladen werden. Spiel das bitte mal im Geiste durch, wie sich dann das Nutzerverhalten und die Art und Weise, wie dann das Ladeverhalten Deiner Seite ablaufen müsste.

Ich vertrete die Meinung und übertrage das auf eine Litfaßsäule. Die Litfaßsäule gehört mir und Google pflastert die Werbung zu. Wäre meine Webseite eine Litfaßsäule wäre ich zwar verantwortlich dafür, was dort angezeigt wird und könnte bedarfsweise darauf Einfluss nehmen, aber genau diesen Einfluss habe ich eben im konkreten Fall nicht. Selbst wenn, ich habe auch keinen Zugriff auf die Nutzerdaten und sammle auch keine, weil mich die nicht interessieren, aber Google interessiert sich dafür. Ergo, ist es Maßgabe von Google die Voraussetzungen zu schaffen.

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Beitrag von Hanzo2012 » 11.06.2018, 17:56

Googles Worte sind eindeutig. Für personalisierte Werbung brauchst du das Einverständnis des Benutzers. Wenn du dagegen verstößt, können sie deinen Account schließen, das steht auch explizit hier geschrieben: https://www.google.com/about/company/us ... olicy.html
Ob die Lösung einfach umsetzbar ist (und das ist sie, mit ein bisschen JavaScript) oder du sie für falsch hältst, spielt keine Rolle. Es steht halt so in den Regelungen. Da können sie reinschreiben, was sie wollen, und die Publisher müssen sich entweder dran halten oder riskieren ihren Account zu verlieren.
Da gibt's eigentlich nichts zu diskutieren.

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Beitrag von supervisior » 11.06.2018, 18:16

Ich will Dich ja nicht "bekehren" :) Ich kann Dir nur insofern den Gegenbeweis bringen, dass ich seit Inkrafttreten der DS-Dingenskirchen das mache, was (inzwischen) fast alle machen, sprich personalisierte Anzeigen und als Zusatz zur eigentlich für DS-Dingenskirchen nicht notwendigen Cookie Hinweis den Zusatz für den Einsatz von personalisierter Werbung. Link -> Mehr erfahren zur DSE und Link -> Einverstanden.

Von einer Google Abmahnung wegen "nicht eingeholter Nutzereinwilligung" oder gar Löschung des Accounts keine Spur und das lasse ich solange bis Google sich meldet. Sollte Google das so beanstanden, gibts max. einen Warnschuss, aber keine Löschung. Wenn Du wirklich hörig bleiben willst, selber Schuld.... ;)

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Beitrag von Hanzo2012 » 11.06.2018, 18:21

Deine Erfahrung (von gerade mal ein paar Wochen, innerhalb derer es extrem unwahrscheinlich ist, dass deine Website mal von Google geprüft wurde) widerspricht ja nicht meiner Aussage und ist natürlich kein "Gegenbeweis". Ein Gegenbeweis wäre eine Aussage von Google im Sinne von "es ist uns egal". Ich habe lediglich gesagt, dass man es eigentlich machen muss, wenn man sich an die Richtlinien halten möchte. Ob Google da tatsächlich hart durchgreift oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. Da muss jeder für sich das Risiko bewerten und entscheiden, ob er es eingeht oder nicht.

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Beitrag von supervisior » 11.06.2018, 18:28

Weißt Du, warum ich Dir überhaupt auf dieses Thema antworte? Mir ist es zuwider, wenn sich jemand als eigentlicher Nutznießer von Google für Google einspannt und dessen Interessen lautstark verteidigt, obwohl Du Dir eigentlich Gedanken, um Deine Einnahmen machen solltest.
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Beitrag von Hanzo2012 » 11.06.2018, 18:30

Meine Einnahmen kommen zum größten Teil von außerhalb der EU, und genau darum möchte ich für das "kleine bisschen", was aus der EU kommt, nicht meinen ganzen Account aufs Spiel setzen.

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