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Gleichstellung der Serps

Dieses Forum ist für Informationen über Google gedacht (Ausser PageRank!).
Lyk
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Beitrag von Lyk » 16.12.2019, 11:35

hi leute, muss ein wenig schimpfen, der google algo ist blöd.

wenn jeder webmaster wüsste, wie der algo funktioniert, hätten wir 10 gleiche webseiten auf der ersten Seite, die sich nur in der formulierung (lückenfüller) und im design unterscheiden jedoch nicht von den eigentlichen Informationen, diese wären bei allen gleich.

der algo ist dumm, nicht individuell genug, sehr plump.

die serps waren früher, wo die rankings auf basis von backlinks bestimmt wurden viel individueller.
dieser weg von google ist ein irrweg.

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supervisior
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Beitrag von supervisior » 16.12.2019, 12:59

Dass Google im Allgemeinen nicht nur blöd ist, stimme ich Dir zu. Das trifft aber nicht unbedingt auf den Algodingenskirchen zu, was nicht heißt, dass der schlau wäre. Einzig oder maßgeblich Backlinks zu verwenden, um darüber das Ranking zu bestimmen war aber noch nie besonders schlau. Im Vordergrund steht der Nutzwert. Problem daran ist nur, dass der Nutzwert relative ist. Wenn Google eine Suchanfrage wie so oft falsch deutet und daraufhin Ergebnisse anzeigt, die der Nutzer anklickt, aber die aufgerufene Seite so gar nicht zu der Suchanfrage passt, dann ist der Nutzwert gleich NULL. Somit wird der Nutzwert verfälscht, wovon aber der Seitenbetreiber nichts hat und wir in eine Endlos Schleife geraten solange der Algodingenskirchen nicht in der Lage ist eine noch so dumme Suchanfrage richtig zu verstehen, was eigentlich nicht geht, weil je schlauer der Dienst, umso weniger versteht er eine dumme (Such)anfrage. Eigentlich müsste Google bevor er etwas anzeigt eine Rückfrage machen, wenn er die Suchanfrage nicht versteht, aber das würde nicht mehr ins Google Ads Konzept passen.

Das Problem ist also nicht Google oder der Webseitenbetreiber, sondern der (dumme) Suchende. Das Problem muss aber nicht bei dem dummen Suchenden liegen, sondern nicht selten im falschen Wortgebrauch bei der Suche. Heißt, wenn der Seitenbetreiber eine andere Sprache im Sinne eines anderen Wortgebrauchs verwendet und der Suchende mangels Kenntniss die falschen Wörter bei der Suche verwendet, ist die unweigerliche Folge, dass die Nachfrage das Angebot nicht finden kann. Das lässt sich sogar praktisch reproduzieren.

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