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Fachausdrücke / Lexikon I - Q

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Margin

pr


: 09.09.2005
: 4649
: Hannover


: 23.09.2008, 11:29    : Fachausdrücke / Lexikon I - Q
Von: Margin
Margin
10 23.09.2008, 11:29
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!GRUNDLAGEN!

Stichworte I - Q
- Inbound - Indirekte Verlinkung
- JavaScript Redirect - Junk
- Landingpage - Linkjuice - Linktext
- Meta-Angaben - Meta Refresh - MfA
- Newbie-Bonus - nofollow - noindex - noodp
- odp - offpage Optimierung - onpage Optimierung - Outbound
- PageRank (PR) - Pagerank Sculpting - Paid Link - Penalty - Partnerprogramm
- Quality Rater


Inbound(-Links)
Als Inbound-Links - reinkommende Links - werden Backlinks bezeichnet, die von fremden Seiten auf das eigene Projekt verweisen.


Indirekte Verlinkung
Bei der indirekten Verlinkung wird im Gegensatz zur direkten, reziproken Verlinkung nicht von interner Seite A auf externe Seite B und zurück von externer Seite B auf interne Seite A verlinkt, sondern es wird mindestens eine zusätzliche Seite zwischengeschaltet, so dass von einer Seite C zurück auf A gelinkt wird. Diese Vorgehensweise soll den Suchmaschinen „natürlich gewachsene Links“ vorgaukeln und evtl. Linknetzwerke tarnen.


JavaScript Redirect
Eine per JavaScript realisierte Weiterleitung ist eigentlich so überflüssig wie ein Kropf, außer man benötigt eine Weiterleitungsmöglichkeit, die der User möglichst nicht bemerkt und die die Suchmaschinen nicht lesen können. Genutzt wird es in den meisten Fällen ausschließlich, um spammige, nur für Suchmaschinen erstellte Seiten vor dem regulären User zu verbergen und die Weiterleitung als solches vor den Suchmaschinen zu verstecken. Fliegt diese Nutzungsform der Weiterleitung auf, droht ein Ausschluss aus dem Index.


Junk
Junk, häufig auch als Spam - Müll, Abfall - bezeichnet, ist der Sammelbegriff für alles, was uns unverlangt und unerwünscht, auf elektronischem Wege ins Haus flattert. Spamer beschränken sich nicht auf den eMail-Verkehr, sondern müllen auch ganz genauso Blogs, Gästebücher, Foren u.s.w gnadenlos zu. Spamen ist unzulässig und in vielen Fällen sogar mit empfindlichen Strafen belegt, allerdings ist es i. d. R. gar nicht so einfach, den Verursacher festzustellen. Weiterführende diesbezügliche Diskussionen finden sich im Unterforum Internet-Recht & -Gesetz



Landingpage
Eine Landingpage ist die erste Seite, die ein Besucher zu sehen bekommt, wenn er eine Internetpräsenz besucht. Potentiell kann jede für Besucher freigegebene Seite eine Landingpage sein. Besonderes Augenmerk ist beim Gestalten einer Landingpage darauf zu legen, dass ein Besucher binnen kürzester Zeit ( 5 – 10 Sekunden) die Inhalte auf der Seite verwertbar wiederfindet, wegen derer er die Seite überhaupt angeklickt hat, dass beispielsweise der Seiteninhalt exakt zu dem Snipet in den Suchergebnissen passt, das er ausgewählt hat. Insbesondere bei Landingpages, die von Werbemitteln angelinkt werden, sind eine hohe Themenrelevanz, leichte Erfassbarkeit und ausgeprägte Zielgruppenorientierung von enormer Wichtigkeit.

Teilweise wird mit unterschiedlichen Landingpages auf der einen Seite für Besucher, auf der anderen Seite für Suchmaschinen gearbeitet, was jedoch schnell zu einem Ausschluss aus den Suchergebnissen führen kann.


Linkjuice
Linkjuice ist ein Sammelbegriff für die gesamte „Linkenergie“ einer Domain oder einer einzelnen Seite, die sich aus mehreren Faktoren zusammensetzt: Anzahl, Stärke, PR, Relevanz eingehender Links, Anzahl, Stärke, PR, Relevanz ausgehender Links u. v. m.


Linktext
Dem Linktext, den klickbaren Worten eines Links, sollte besondere Beachtung gezollt werden: Er ist einer der wesentlicheren Faktoren beim Optimieren einer Seite und bestimmt maßgeblich mit, zu welchen Suchbegriffen eine Seite besser oder schlechter rankt. Begriffe, die auf der angelinkten Seite nicht vorhanden sind, sind wertlos, stereotype Wiederholungen des immergleichen Textes sollten vermieden werden.


Meta-Angaben
Die Kopfdaten einer Seite mit magischen Kräften … könnte man meinen, sieht man sich den schier endlosen Wust und fast grenzenlosen Spam auf manchen Seiten an. Vertan! So funktioniert das nicht, im Gegenteil, weniger ist mehr.

Folgende Kopfdaten sind notwendig oder zählen zur sinnvollen Onpage-Optimierung:
<!DOCTYPE ...>
<title> - Hohe Relevanz für die Optimierung!
<meta name="description" ...> - Hohe Relevanz für die Optimierung!

Durch ausgerägten Missbrauch nicht mehr von allen Suchmaschinen berücksichtigt, und wenn, dann ausschließlich, wenn die aufgezählten Keywords auch im lesbaren Seitentext stehen, und viele SEOs verzichten auch bereits darauf:
<meta name="keywords" …>

Alle weiteren Kopfdaten müssen im Bedarfsfall ergänzt werden oder sind Geschmackssache, so kann z. B. <meta http-equiv="imagetoolbar" content="false"> in Einzelfällen genauso sinnvoll sein, wie eine Sprachangabe. Für die Masse der verfügbaren Meta-Angaben gilt jedoch: Datenmüll - überflüssiger geht’s nicht mehr!


Meta Refresh
<meta http-equiv="refresh" content="0; URL=URI">
Mittels dieser Meta-Angabe besteht die Möglichkeit, den User von einer beispielsweise veralteten Seite auf eine neue weiterzuleiten, wenn keine anderen Möglichkeiten hierfür gegeben sind, eine Lösung per .htaccess ist jedoch immer vorzuziehen. Der Meta-Refresh wird nich von allen Browsern unterstützt, was zur Folge hat, dass Besucher auf der Seite regelrecht festhängen.

Der Umstand, dass Suchmaschinen z. T. dem Refresh nicht folgen, wird teilweise zu Manipulationen missbraucht, was zum Ausschluss aus dem Index führen kann.


MfA
MfA = Made for Adsense und damit ist eigentlich auch schon alles erklärt: Seiten, die ausschließlich als Werbeträger konzipiert wurden, kaum eigene Inhalte aufweisen und die vorhandenen Inhalte i. d. R. auch noch von anderen Seiten „ausleihen“. Dem Besucher bleibt im Normalfall keine andere Wahl, als eine (dem Betreiber Geld bringende) Werbeanzeige zu klicken oder die Seite im Rückwärtsgang gleich wieder zu verlassen.


Newbie-Bonus
Der Newbie-Bonus, Anfänger-Bonus, basiert auf dem Phänomen, dass neue Seiten häufig derart gut ranken, dass sie oft sogar mühelos altgestandene Platzhirsche von ihren Top-Positionen verdrängen.

Eigentlich jedoch ist der Newbie-Bonus (oftmals) einfach ein Missverständnis: Die Suchmaschinen reagieren auf "Neue Nachrichten" (News) und genau hier werden neue Informationen, sprich in diesem Fall neue Seiten, eingestuft. Da aber nichts älter ist, als die Zeitung von gestern, ist dieser Spuk in der Regel auch genauso schnell wieder vorbei, wie er gekommen ist: Die neue Seite verschwindet wieder im Nirvana und beginnt ihren Weg von unten nach oben durch die Suchergebnisse, genauso, wie es von Natur aus auch sein sollte.


nofollow
"nofollow" - nicht folgen - gibt es gleich 2 mal:

1. Als Wert in den Metatags <meta name="robots" content="nofollow"> und besagt, dass die Suchmaschinen allen Links auf der Seite nicht folgen sollen. "nofollow" muss im Gegensatz zum "follow" explizit angegeben werden, während letzteres per default vorgesehen ist und von daher weggelassen werden kann.

2. Als Wert des Attributs "rel" im Link selber: <a href="beispiel.php" rel="nofollow">Beispiel</a> In diesem Fall wirkt sich das "nicht folgen" im Gegensatz zur obigen Angabe in den Metas nur auf diesen einen Link aus.

"Nofollow" ist umstritten - machte es auf der einen Seite einst sehrwohl Sinn, um die "abfließende Linkpower" zu steuern (funktioniert nicht mehr) und Spam in Foren, Gästebüchern etc. einzugrenzen, wird es auf der anderen Seite teilweise derart exzessiv missbraucht, dass teilweise sogar versucht wird, Linktauschpartner mit Nofollow-Links abzuspeisen.


noindex
noindex - nicht indexieren - gehört im Bedarfsfall ebenfalls in die Metaangaben: <meta name="robots" content="noindex">. Es bewirkt, dass von "anständigen" Suchmaschinen der Inhalt der Seite nicht indexiert wird, was z. B. beim Impressum häufig Sinn macht und hierfür auch gerne genutzt wird. Auf die Vorgabe des reziproken Werts "index" kann verzichtet werden, er wird von den Suchmaschinen per default als gegeben angesehen.


noodp
noodp ist die Anweisung an die Suchmaschinen, NICHT die Seitenbeschreibung - description - aus dem DMOZ, dem odp, zu verwenden. Beispiel: <meta name="robots" content="noodp">


odp
ODP = Open Directory Project (öffentliches Katalog-Projekt), auch bekannt als DMOZ (Directory MOZilla), ist ein Gemeinschaftsprojekt unzähliger ehrenamtlicher Editoren und erhebt für sich den Anspruch, das größte, von Menschen erstellte Internet-Verzeichnis weltweit zu sein. Viele Webmaster sprechen einer Listung ihrer Seiten im odp eine erhebliche Bedeutung zu, da dieses Verzeichnis vielfach kopiert wird und u. a. Google sein eigenes Verzeichnis, Google Directory, auf Basis des odp erstellt. Eine Listung im odp ist kostenlos, bedingt aber u. U. erhebliche Geduld.


Offpage Optimierung
Die Suchmaschinenoptimierung einer Seite setzt sich aus 2 großen Bereichen zusammen: Onpage und Offpage.

"Offpage" bedeutet außerhalb der eigenen Seite womit "offpage Optimierung" alle Optimierungsmaßnahmen umfasst, die nicht auf der zu optimierenden Seite selber stattfinden. Schwerpunktmäßig ist hier die Backlink-Beschaffung gemeint, aber auch Satellitenseiten gehören beispielsweise zur Offpage-Optimierung.


Onpage Optimierung
Im Gegensatz zum obigen offpage bedeutet onpage "auf der Seite", womit die onpage Optimierung alle Optimierungsmaßnahmen innerhalb der Seite selber umfasst. Dies umfasst beispielsweise Arbeiten wie das modrewrite (URL-Umschreiben), Überschriften-Optimierung (Keywords innerhalb der H-Tags platzieren) und vieles mehr.


Outbound
Als Outbounds - ausgehende Links - werden Links bezeichnet, die von der eigenen Website auf fremde Projekte verlinken.



PageRank - PR
Der PageRank (Abkürzung PR), der Rang, die "Wichtigkeit" einer Seite unter den unzähligen anderen im world wide web, wird von Google anhand einer Skala von (0) 1 - 10 bestimmt, wobei man sich die Verteilung der Seiten innerhalb dieser Skala wie eine Pyramide vorstellen kann: Unten die breite Masse der Seiten mit einem PR 1, dann wird die Luft nach oben allmählich immer dünner, bis ganz oben an der Spitze nur noch eine gute Handvoll Seiten mit PR 10 stehen.

Den PR der einzelnen Seite ermittelt Google mit Hilfe des PageRank-Algorithmus, der im großen und ganzen auf einen recht simplen Nenner gebracht werden kann: Je mehr Backlinks (Empfehlungen) auf eine einzelne Seite verweisen, desto größer ist ihr Gewicht, je höher das Gewicht der Seite mit dem verweisenden Backlink ist, umso stärker ist seine Gewichtung.

Der PageRank ansich ist inzwischen mehr als umstritten und er verliert auch zusehends an Bedeutung, da er indirekt manipulierbar und sogar käuflich ist - (duch den Kauf von Backlinks mit hohem PR).

Den PageRank einer Seite kann man mit Hilfe der Google Toolbar sichtbar machen, er wird als grüner Balken angezeigt. Fährt man mit der Maus über diesen Balken, wird der Wert auch in Ziffern ausgegeben. Zu berücksichtigen ist bei dieser Anzeige jedoch immer, dass der ausgegebene Wert grundsätzlich veraltet ist, da Google die Werte für die Toolbar-Anzeige nur ca. alle 3 Monate aktualisiert. Diese Aktualisierung wird fälschlicherweise häufig als "PR-Update" bezeichnet, was sie jedoch nicht ist. Den PR selber berechnet Google fortlaufend, lediglich die Sichtbarmachung in der Toolbar wird nur in Abständen aktualisiert.

Entgegen einer weit verbreiteten Annahme, fließt PR NICHT von einer Seite zur anderen, er ist keine "Energie", sondern lediglich eine Art Schulnote für den Fleiß des Webmasters, externe Links zu beschaffen oder mit seiner Leistung freiwillige Links von außen zu generieren. Von der Seite wieder abgehende Links werden in dieser "Schulnote" nicht bewertet!

Ausführliche Informationen und weiterführende Links zu dem Thema finden sich bei Wikipedia .


Pagerank Sculpting
Sculpting bedeutet formen, modellieren und das, was in diesem Fall modelliert wird, ist der PageRank der eigenen Seite.

Wie das funktioniert, läßt sich recht simpel an einem 10 Liter Eimer mit Wasser erklären: Das gesamte (Google-)Gewicht Eurer Startseite, das Wasser, füllt diesen 10 Liter Eimer. Nun gehen von der Startseite 10 Links ab = 10 Löcher im Eimerboden. Das Wasser fließt durch diese 10 Löcher und jede der verlinkten Seiten bekommt ca. 1 Liter Wasser ab.

Bei genauer Durchsicht der 10 abgehenden Links, wird festgestellt, dass da eigentlich völlig unwichtige dabei sind, wie beispielsweise ein Impressum, ein Kontaktformular, die AGB etc. Insgesamt werden für unser Beispiel der Einfachheit halber 5 unwichtige Links entdeckt und von der Startseite entfernt oder mit "nofollow" versehen. Nun fließt das Wasser nur noch durch 5 Löcher ab und jede der 5 verlinkten Seiten erhält ca. 2 Liter Wasser.

Pagerank Sculpting bedeutet also nichts anderes, als die vorhandene Energie einer Seite so zu steuern, wie man sie braucht, um sie möglichst effizient zu nutzen. So können wichtige Seiten gestärkt und unwichtige aussortiert werden. Und das funktioniert übrigens nicht nur mit der Startseite, sondern auch mit jeder einzelnen Unterseite.

Achtung: Das, was hier fließt, ist NICHT der Pagerank, sondern dadurch, dass die ausgehenden Links weniger werden, werden die verbleibenden stärker und allein dadurch haben die empfangenden Unterseiten bei der neuerlichen Pagerank-Berechnung bessere Karten.

Pagerank Sculpting - Update
Das Pagerank Sculpting in seiner ursprünglichen Form ist Geschichte. Google hat dieser Technik mit einem simplen Trick den Riegel vorgeschoben. Um bei dem Beispiel mit dem Wassereimer zu bleiben: nofollow verstopft zwar nach wie vor die Löcher, der auf diese Links entfallende Wasseranteil "verdampft" jedoch einfach,löst sich in Luft auf, statt den restlichen Seiten zugerechnet zu werden.


Paid Link
Ein Paid Link ist ein bezahlter Link. Es gibt 2 Gründe, Links zu kaufen:

1. Der Link wird zur PR-Stärkung der eigenen Seite gekauft, was gemäß den Google-Richtlinien verboten ist und bei Bekanntwerden einen Ausschluss aus dem Index zur Folge hat. Google stellt hierfür sogar eigens ein Meldeformular zur Verfügung.

2. Der Link ist als reine Werbung für die verlinkte Seite gedacht und (um gar nicht erst Verdacht aufkommen zu lassen) mit nofollow versehen, was gemäß den Google-Richtlinien völlig legitim ist.


Partnerprogramm
Der Fachbegriff lautet Affiliate-System und mit Partner, Affiliate, ist hier der Vertriebspartner gemeint: Ein Produktanbieter stellt einem Seitenbetreiber gegen Provision seine Werbemittel wie beispielsweise Gewinnspiele, Banner oder Textlinks zur Verfügung, die dieser auf seiner Seite einbindet. Die Vergütungsformen hierfür sind sehr vielfältig, die häufigsten sind wohl eine anteilige Provision an den verkauften Produkten und die Vergütung nach gelieferten Besuchern.


Penalty
Penalty, Strafe / Abstrafung, ist eigentlich das Zauberwort schlechthin, wenn es bei einer Seite nicht so läuft, wie der Seitenbetreiber es gerne hätte - könnte man jedenfalls manchmal fast glauben.

SEOs bezeichnen als Penalty den Effekt, dass eine gestandene Seite (nicht zu verwechseln mit dem "Sandbox-Effekt") "plötzlich" zu bestimmten Keywords im Ranking 30, 50, 100 oder gar exakt 950 Plätze nach hinten durchgereicht wird.

Theorien zu diesem Phänomen gibt es unzählige, wirklich bekannt oder bewiesen ist jedoch keine davon. Die Mehrheit tendiert jedoch zu der Auffassung, dass die Seite entweder durch einen Filter oder durch einen Qualityrater zu Ihren Hauptkeywords abgestraft wurde. Als Ursache für die Abstrafung werden schwerpunktmäßig bewusste oder ungewollte Techniken aus dem Black-Hat-Bereich vermutet.

In 90 Prozent aller Fälle, in denen eine "Google-Penalty" angenommen wird, deckt sich das beoabchtete Phänomen jedoch nicht einmal antsatzweise mit der Basis für die Theorie. In sehr vielen Fällen findet eine Verwechslung mit der Sandbox statt oder es sind zufällig mehrere und / oder starke Backlinks weggebrochen.


Quality Rater
Ein (Google) Quality Rater, ein Qualitäts-Beurteiler /-Einstufer, ist ein Google-Mitarbeiter, der die Qualität der Suchergebnisse für den Suchenden verbessern soll.

Die Anzahl der Google-Quality-Rater wird aktuell alleine im deutschsprachigen Raum auf über 2.000 Personen, zumeist Studenten mit einer hohen Affinität zum www, geschätzt.

Die Arbeit eines Quality Raters kann man sich im groben und ganzen so vorstellen: Eine Gruppe von Ratern bekommt eine bestimmte Suchanfrage zur Analyse. Sie versuchen als erstes (getrennt von einander) festzustellen, welche Seiten der Suchende wohl als Suchergebnis erwartet. Anschließend kontrollieren sie die tatsächlichen Suchergebnisse unter diesem Aspekt und schlagen eventuell eine neue Reihenfolge vor. Neben der Relevanz der Seiten zur Suchanfrage liegt ein Hauptaugenmerk der Quality Rater auch auf der Einhaltung der Google-Richtlinien, sprich es werden die betreffenden Seiten auch gezielt nach Cloaking, Spam u. s. w. händisch untersucht.


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