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Amazon denkt ich habe Bestellungen selber getätigt.

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Boromir
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Beitrag von Boromir » 14.06.2019, 09:22

Ich habe auf meiner normalen lokalen Dienstleistungswebsite eine Unterseite für Affiliate eingerichtet, wo ich bestimmte Produkte empfehle. Ich habe einem Kunden diese Unterseite als Link geschickt und er hat darüber eingekauft. Ich habe aber keine Provision dafür bekommen. Die Antwort des Amazon Services ist folgende dazu:

Ich habe mir Dein Partnerkonto mit der Partner-ID personaltr0fe-21 und der Bestellübersicht angesehen.

Ich habe festgestellt, dass unser System einige Produkte in Deiner Bestellübersicht als “nicht berechtigt für die Auszahlung einer Werbekostenerstattung“ gekennzeichnet hat.

Aufgrund des proprietären Charakters des Prozesses können wir die Kriterien zur Feststellung dieser Aktivität nicht teilen. Im Regelfall werden Bestellungen so gekennzeichnet, wenn es sich um solche Bestellungen handelt, die Du selber oder jemand in deinem Namen über einen Partnerlink Deiner Webseite getätigt hast.

Amazon denkt also ich hätte selber bestellt, was nicht stimmt. Es hat jemand aufgrund meiner Empfehlung bestellt. Oder wie darf ich das alles verstehen?

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staticweb
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Beitrag von staticweb » 14.06.2019, 13:51

> Amazon denkt also ich hätte selber bestellt, was nicht stimmt. Es hat jemand aufgrund meiner Empfehlung bestellt. Oder wie darf ich das alles verstehen?

Scheinbar sind Amazon Informationen bekannt, die auf eine frühere Verbindung zwischen dir und deinem "Kunden" hinweisen. Da sollte man halt vorsichtig sein.

Rem
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Beitrag von Rem » 14.06.2019, 18:24

Na ja, wenn ich jetzt fünfmal Amazon öffne, um dort interessante Produkte zu recherchieren, dann empfehle ich die Produkte in den Social Medias, schon bedeutet dass, Amazon ist sich sicher, dass ich spitz auf die Produkte bin und dass jeder, der dann die Produkte kauft, es in meinem Namen macht?... :lol:
Ist mir noch NIE untergekommen, dass hier NICHT vergütet wird.

Daher würde ich mal bei der Definition von "Kunde" nachfragen: der wohnt nicht per Zufall um die Ecke oder sonst was? Oder hat er über Deinen Computer bestellt...
Amazon denkt also ich hätte selber bestellt, was nicht stimmt.
Die Definition von Eigenbestellung ist hier:
https://partnernet.amazon.de/help/topic/t15/a2/
Kostengünstige Fremdwährungstransfers und Umtausch (EUR, USD, GBP, CHF etc), eigene Konti in den USA, UK, AU und in UK. Ich empfehle Transferwise . Neu mit nahezu kostenloser Multiwährungs-Debit-Kreditkarte.

Boromir
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Beitrag von Boromir » 14.06.2019, 23:05

"Bestellungen im Auftrag von Dritten"

Vielleicht denken die das wars? Ich habe den mehrere mails geschickt und die meinen sie arbeiten dran, was für mich klingt nach fall intern eingestellt. also falls meine kunden etwas kaufen wollen, darf ich anscheinend nicht direkt link per whats schicken? aber macht trotzdem kein sinn.

der wohnt 40 minuten von mir entfernt.

Rem
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Beitrag von Rem » 15.06.2019, 00:04

"Bestellungen im Auftrag von Dritten"
Womöglich? Das ganze würde für mich aber eh nur eine Rolle spielen, wenn Amazon gesamt zuwenig rendiert. Was gegenwärtig der Fall ist. Auch wenn ich recht wenig "falsch" erkannte Eigenkäufe habe...

Links per Whatsapp?

Wie soll Amazon hier nachprüfen, was Du genau verzapfst? Meistens führen viele Klicks ohne Referer (typischerweise bei Email-Marketing) eh zum Rauswurf.
https://amylynnandrews.com/do-not-put-a ... in-emails/
Vielleicht ist Amazon mittlerweile einfach gnädiger und streicht nur die Vergütung... LOL
they want any Associates link you share to be on your site only.
Wobei ja mittlerweile FB Fanpages etc. auch erfasst werden könne. Aber Whatsapp? Nein. Das wäre mir einfach zu gefährlich.

Und noch was zum Nachdenken:
Ich habe mir bei Affiliate-Marketing/Adsense angewöhnt mit keiner Seele drüber zu reden. "Hilfe durch Freunde" kann echt kontraproduktiv werden.
Kostengünstige Fremdwährungstransfers und Umtausch (EUR, USD, GBP, CHF etc), eigene Konti in den USA, UK, AU und in UK. Ich empfehle Transferwise . Neu mit nahezu kostenloser Multiwährungs-Debit-Kreditkarte.

Tobias Claren
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Beitrag von Tobias Claren » 20.10.2019, 16:10

Wenn Amazon verbietet die Links außerhalb von den genannten Seiten zu öffnen, was passiert denn wenn ich mir die Links eines Anbieters aus deren Angebot herauskopiere, und dann im Browser öffne und da was kaufe?
Bekommt der Besitzer des Links dann Ärger? Denn dann könnte man so ja Menschen schaden.
OK, wenn man dafür auch was kaufen muss, wäre das eine Hürde (es zu tun).
Oder wenn Ich eine Domain angeben die auf einen YouTube-Kanal verweist.
Wenn Ich da die Links in die Videobeschreibung reinsetze, sollte wohl nicht die Domain, sondern der Kanal-Link von YT bei Amazon angegeben werden? Oder gleich beides.
Ich fand Seiten da steht dass das zur Deaktivierung des Konto führen kann.
Wenn Ich also Affilliate-Links meiner Feinde finde, reicht es wenn die einige Male von außerhalb dessen Webseiten aufgerufen werden? Oder wenn es nötig ist dass die Klicker was kaufen, setze Ich dessen Affiliate-Link auf andere Webseiten.
Wenn dann was gekauft wird, führt das zur Sperrung dessen Partnerkonto?
Kann doch wohl nicht sein?

Gibt es einen extra Dauer/Mega-Thread für das Partnerprogramm generell?
Denn Ich hätte viele Fragen. Solche Dinge, Inhalte die Amazon evtl. missfallen etc..

*: Z.B. Wahrnehmung eines Menschenrecht, dass aber in Deutschland mit bis zu 5 Jahren Knast bedroht wird.
Was Amazon aber nicht missfallen sollte, gerade weil Amazon ein US-Unternehmen ist. Und wenn rauskommt dass sie unter die Meinungsfreiheit fallende Inhalte von Dissidenten (egal ob Chinesisch oder Deutsch) anders bewerten als in den USA, kann das deren Image schaden.
Und nein, es geht nicht um Volksverhetzung oder rechtes Zeug. Nicht mal um Beleidigung, obwohl dessen Verbot faktisch auch ein Verstoß gegen das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit ist. Das sieht auch das KSZE und unabhängige ausländische Juristen so, aber auch Deutsche Anwälte/Juristen wie z.B. der Rechtsanwalt Andreas Fischer.
Evtl. auch eine Liste von Themen die Amazon nicht will. Z.B. kann man auf einer Webseite zum Thema Suizid Bücher etc. zu dem Thema verlinken. Die Amazon ja selbst anbietet. Auch richtige Anleitungsbücher gibt es dort.
Aber thematisch auch passend z.B. Fachbücher von Dr. Ian Stevenson der Uni Virginia über 45+ erfolgreiche Reinkarnationsforschunf. Auch wenn das evtl. Besucher der Seite zum Suizid bewegen könnte (weil sie wissen dass sie danach wiedergeboren werden können, und sogar die Eltern aussuchen können, glaubt es...), Amazon bietet das alles ja an...

Bei YouTube war (ist?) es so dass jegliches politische Thema die Monetarisierung kostete.
Evtl. immer noch (?). evtl. eine Kurzschlusshandlung nachdem es berichte gab dass Firmen in Kanälen warben die das nicht wollten. Ist das bei Amazon der gleiche Grund? Können Rechte Seiten bei Amazon teilnehmen? Ich habe keine solche, aber ein gutes Beispiel, denn es gibt ja Firmen die gerne in Rechtsextremen Kanälen werben würden, Lonsdale, Thor Steinar etc.. Also sollte es doch selbstverständlich sein, dass man pro Webseite ein paar Haken setzt was der Inhalt ist, welche politische Ausrichtung etc., und dann entscheiden die Werbenden wo sie werben wollen, nicht Amazon oder YouTube.
Evtl. gibt es auch Unternehmen die gerne in einem Flaggenschänderkanal werben (bzw. durch Partnerlink erreicht werden können), weil sie da ihre Zielgruppe sehen.
Ich sehe im Gegensatz zu werbebannern auf Seite aber auch kein Risiko dass jemand glauben könnte dass der Händler oder die Firma auf die man verlinkt etwas mit den eigenen evtl. "anstößigen" Inhalten zu tun haben könnten.
Bei Werbeclips im eigenen YouTube-Video oder Bannern mag das noch etwas Anderes sein.
War ja mal Thema in "investigativen" TV-Magazinen.

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